Seit dem 01.04.1995 führt die Gemeinde Oppach dieses Wappen. Das in Schildform ausgebildete Wappen wird von einem grünen Rand eingefasst, der auf das den Ort umgebende Landschaftsschutzgebiet "Mittellausitzer Bergland" hinweist. Das Grün der obenstehenden Blätter sowie der weiße Untergrund der oberen Schildhälfte nehmen die Farben des Freistaates Sachsen auf. Das Blau des gewellten Bandes und das Gelb des Untergrundes der unteren Schildhälfte spiegeln die Farben der Oberlausitz wider. Das gewellte Band soll das Beiersdorfer Wasser darstellen. Dieser Bachlauf, der ab dem Busbahnhof "Alter Graben" heißt, teilt den Ort - so wie das Band das Wappen. Die Entstehung des Ortsnamens geht wohl auch auf diesen Bach zurück: "Oberhalb des Baches" – "Oberbach" – "Obbach" - "Oppach.“ Um das Dorf Oppach herum gibt es vier Ortsteile: Picka, Lindenberg, Eichen und Fuchs. Drei davon sind im Wappen symbolisch durch Blätter dargestellt: der Ortsteil Lindenberg durch das Lindenblatt, der durch evangelische Exulanten aus Schirgiswalde gegründete Ortsteil Eichen (im "Eichengrund") durch das Eichenblatt und der durch böhmische Exulanten aus Fugau gegründete Ortsteil Fuchs (die "Fug'schen") durch ein Birkenblatt, welches wohl auf das Adelsgeschlecht Berka von der Duba verweisen soll. Die Gleichfarbigkeit der Blätter soll die Zusammengehörigkeit der Ortsteile im Ort Oppach ausdrücken. Die grafische Anordnung der Blätter verweist auch auf die geografische Lage der Ortsteile in Bezug auf das Dorfzentrum: Lindenberg im Nordwesten, Eichen im Nordosten und Fuchs im Süden.

 

Öffentliche Bekanntmachungen
Öffentliche Bekanntmachung
Auslegung des Entwurfes zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet „Wassergrund“ in der Fassung vom Mai 2018


Der Gemeinderat der Gemeinde Oppach hat in seiner öffentlichen Sitzung am 31.05.2018 mit Beschluss Nr. 29/2018/GR den Entwurf zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet „Wassergrund“ bestehend aus Teil A Planzeichnung, Teil B den textlichen Festsetzungen, sowie den Anlagen 1 bis 6 jeweils in der Fassung vom Mai 2018 gebilligt und beschlossen, diesen Entwurf und die Begründung mit Umweltbericht und allen Fachinformationen gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und § 4a BauGB für die Dauer von einem Monat öffentlich auszulegen.


Der Geltungsbereich des Vorentwurfes zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet Wassergrund, liegt an der Brunnenstraße und umfasst eine Fläche von ca. 3,84 ha. Zu diesem Geltungsbereich gehören die folgenden Grundstücke der Gemarkung Oppach: 243/1, 243/2, 1823/1, 1824, 1825/2, 1826/7 tw., 1826/9, welche aktuell teilweise neu vermessen wurden. Die Bekanntgabe der Ergebnisse von Grenzbestimmungen und Abmarkungen erfolgte am 27.03.2018.


Für externe Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden dem Bebauungsplan folgende Grundstücke der Gemarkung Oppach zugeordnet (Gesamtfläche 0,78 ha): 1774, 1781 tw.)


Die Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereiches ist der beigefügten Karte zu entnehmen.


Hiermit wird öffentlich bekannt gemacht, dass der Entwurf 2. Änderung dieses Bebauungsplanes in der Fassung vom Mai 2018 einschließlich Begründung mit Umweltbericht und aller für die Beurteilung notwendigen Unterlagen über den Auslegungszeitraum vom


10.07.2018 bis einschließlich 10.08.2018


im Rathaus Oppach, August-Bebel-Straße 32, 02736 Oppach, zu jedermanns Einsicht während folgender Zeiten öffentlich ausgelegt wird:


Dienstag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Donnerstag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 Uhr - 12.00 Uhr


Der Inhalt dieser Bekanntmachung und die Planunterlagen sind gemäß § 4a Abs. 4 Satz 1 BauGB im oben genannten Zeitraum im Internet unter www.oppach.de sowie im Landesportal Sachsen unter www.bauleitplanung.sachsen.de einsehbar.

Folgende Informationen sind als Anlage zur Begründung verfügbar und werden mit ausgelegt:


Umweltbezogene Informationen zum Schutzgut Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt

  • Anlage 1
    Merkblatt zu gebietsheimischen Baum- und Straucharten im Landkreis Görlitz Verfasser Umweltamt LKR GR
  • Anlage 2
    Vergl. Gegenüberstellung von Eingriff und Kompensation mittels naturschutzrechtl. Eingriffsregelung (Stand 05/18)

Weitere erforderliche Unterlagen sind:

  • Anlage 3
    Bestandsplan
  • Anlage 4
    Schalltechnisches Gutachten der Firma IDU IT + Umwelt GmbH Zittau, erstellt am 19.03.2018
  • Anlage 5
    Erweiterung Gewerbegebiet Wassergrund – Hydraulik Regenwasserspeicherung, erstellt Ingenieurbüro Hauswald GmbH am 30.04.2018
  • Anlage 6
    Umgang mit landwirtschaftlichen Bewirtschafter der Ackerbauflächen

Während der öffentlichen Auslegung können Anregungen zum Entwurf zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet „Wassergrund“, in der Fassung vom Mai 2018 und dessen Begründung vorgetragen werden. Es besteht die Möglichkeit der Erörterung. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden, nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag im Sinne von § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


Die Beteiligung der berührten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange erfolgt parallel zur öffentlichen Auslegung entsprechend § 4 Abs. 1 BauGB in angemessener Frist.

Oppach, 19.06.2018

Sylvia Hölzel, Bürgermeisterin


Öffentliche Bekanntmachung
Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes „Grahbergstraße“ in der Fassung vom Mai 2018


Der Gemeinderat der Gemeinde Oppach hat in seiner öffentlichen Sitzung am 31.05.2018 mit Beschluss Nr. 30/2018/GR den Entwurf des Bebauungsplanes „Grahbergstraße“ bestehend aus Teil A Planzeichnung, Teil B den textlichen Festsetzungen, sowie den Begründungen in der Fassung vom Mai 2018 gebilligt und beschlossen, diesen Entwurf und die Begründung mit Umweltbericht und allen Fachinformationen gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und § 4a BauGB für die Dauer von einem Monat öffentlich auszulegen.



Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke der Gemarkung Oppach mit den Nummern 358/3; 1525/1; 1527/15; 1693/13 teilweise; 1695/1 teilweise und 1801/1 teilweise. Begrenzt wird das Plangebiet mit einer Fläche von 1,08 ha wie folgt:


im Norden:durch den Verlauf der Kastanienallee als Bundesstraße B 98
im Osten:durch die Grundstücke der Kastanienallee Nr. 8-12 sowie die Grünlandfläche der Flst.Nr. 1519/3
im Süden:durch den Wirtschaftsweg in Verlängerung der Straße Katermautze in Richtung am Fuchsberg
im Westen:   durch die rückwärtigen Begrenzungen der Wohngrundstücke entlang der Grahbergstraße.
 

Die genaue Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereiches ist der beigefügten Karte zu entnehmen.



Hiermit wird öffentlich bekannt gemacht, dass der Entwurf dieses Bebauungsplanes in der Fassung vom Mai 2018 einschließlich Begründung mit Umweltbericht und aller für die Beurteilung notwendigen Unterlagen über den Auslegungszeitraum vom


10.07.2018 bis einschließlich 10.08.2018


im Rathaus Oppach, August-Bebel-Straße 32, 02736 Oppach, zu jedermanns Einsicht während folgender Zeiten öffentlich ausgelegt wird:


Dienstag:09.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Donnerstag:      09.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag:08.00 Uhr - 12.00 Uhr
 

Der Inhalt dieser Bekanntmachung und die Planunterlagen sind gemäß § 4a Abs. 4 Satz 1 BauGB im oben genannten Zeitraum im Internet unter www.oppach.de sowie im Landesportal Sachsen unter www.bauleitplanung.sachsen.de einsehbar.


Folgende umweltbezogene Informationen sind als Anlage zur Begründung verfügbar und werden mit ausgelegt:



Während der öffentlichen Auslegung können Anregungen zum Entwurf zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Gewerbegebiet „Wassergrund“, in der Fassung vom Mai 2018 und dessen Begründung vorgetragen werden. Es besteht die Möglichkeit der Erörterung. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden, nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag im Sinne von § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Die Beteiligung der berührten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange erfolgt parallel zur öffentlichen Auslegung entsprechend § 4 Abs. 1 BauGB in angemessener Frist.

Oppach, 19.06.2018

Sylvia Hölzel, Bürgermeisterin